
Google Shopping & Feeds
Merchant Center, Produktfeed und Shopping-Kampagnen aus einer Hand, das Feed-Management gleich mit dabei.




















Account-Architektur
Wir trennen Kampagnen nach dem, was tatsächlich Entscheidungen verändert: Nachfrage nach Marke und generischen Begriffen, Sortimentsprioritäten, Neu- gegen Bestandskunden, Markt und Sprache. Erst diese Trennung erzeugt Lernschleifen, die man einzeln beurteilen und einzeln nachschärfen kann.
Bei BLACKROLL® war genau das der Hebel: Statt eines Kontos für „Faszien" haben wir die Nachfrage nach Schlaf und ganzheitlicher Regeneration eigenständig aufgebaut. Ergebnis über die Zusammenarbeit hinweg: 340 Prozent mehr Umsatz über Google Ads.
+340 %
Umsatz mit Google Ads, BLACKROLL®

Skalierung
Zusätzliches Budget geht bei uns an einzelne Nachfragequellen, und davon nur an die, die darauf mit mehr Umsatz reagieren. Alles andere zahlst du als Aufschlag auf den CPC, den man später „Marktdruck" nennt.
Dass beides gleichzeitig geht, zeigt Silberthal: Dort haben wir den Google-Ads-Spend in zwei Jahren auf das 6,5-Fache gebracht. Der Conversion Value stieg auf das 7,8-Fache, der ROAS damit um 20 Prozent, bei fast fünffacher Conversion-Menge.
×6,5
Spend, Silberthal
+20 %
ROAS im selben Zeitraum

Performance Max
Performance Max ist eine Blackbox, solange man sie als eine Kampagne führt. Wir geben ihr Grenzen: getrennte Asset-Gruppen entlang der Sortimentslogik, Feed-Segmente über Custom Labels, eigene Kampagnen für Neukunden, kontrollierte Marken-Ausschlüsse und Zielwerte, die wir aus deinem Deckungsbeitrag ableiten.
Dazu kommt Reporting auf Ebene der Asset-Gruppen und der Suchkategorien. Erst damit siehst du, ob Performance Max Nachfrage erzeugt oder nur einsammelt, was die Markensuche ohnehin geliefert hätte.

Tägliche Steuerung
Ein fester Account-Verantwortlicher plus Backup schaut jeden Werktag in dein Konto: Suchanfragen, Budgetausschöpfung, Gebotsziele, Lager- und Feed-Status, Auffälligkeiten in einzelnen Kampagnen. Jede Änderung dokumentieren wir, damit du später siehst, welche Maßnahme welchen Ausschlag verursacht hat.
Größere Eingriffe laufen als geplante Tests mit definierter Laufzeit und definiertem Abbruchkriterium. So sieht operatives Handwerk bei uns an jedem einzelnen Werktag aus.

Beacon
Beacon ist unser eigenes Monitoring für Google Ads und das Merchant Center. Es prüft die Konten rund um die Uhr und meldet sich in Slack oder per E-Mail, sobald etwas auffällt: Kampagnen mit Klicks, aber ohne Conversions. Kampagnen, die aktiv sind und nichts ausgeben. Conversions, die ohne Wert ankommen. Abgelehnte Anzeigen.
Damit hängt die tägliche Kontrolle nicht mehr daran, dass jemand zur richtigen Zeit in den richtigen Bericht schaut. Wir haben Beacon für unsere eigene Arbeit gebaut, heute läuft es über allen Konten, die wir betreuen.
Wir schauen uns dein Konto an und sagen dir offen, was wir sehen. Sind wir nicht der richtige Partner, hörst du das auch.


Merchant Center, Produktfeed und Shopping-Kampagnen aus einer Hand, das Feed-Management gleich mit dabei.

Neue Nachfrage auf YouTube, Shorts, Discover und Gmail aufbauen und ihren Beitrag im restlichen Konto mitmessen.

Der Zusatzkanal, eigens für Microsoft aufgesetzt, und eine klare Antwort darauf, ob er sich für dich rechnet.

Conversion-Tracking, Consent Mode v2, Server-Side und GA4, das Fundament, bevor Budget darauf skaliert.

Struktur, Suchanfragen, Feed, Tracking und Budget geprüft, am Ende steht eine priorisierte Roadmap.
Wir arbeiten mit einem monatlichen Honorar, das sich an Kontogröße, Anzahl der Märkte, Kanälen und Betreuungstiefe bemisst, nicht an einem Prozentsatz deines Spends. Feste Paketpreise nennen wir nicht, weil ein Konto mit zwei Märkten und eines mit zehn unterschiedlich viel Arbeit sind. Im Erstgespräch bekommst du eine konkrete Zahl.
Mit klarer Struktur: getrennte Asset-Gruppen entlang der Sortimentslogik, Feed-Segmente über Custom Labels, eigene Neukundenkampagnen, kontrollierte Marken-Ausschlüsse und Zielwerte aus dem Deckungsbeitrag. Dazu Reporting auf Asset-Gruppen- und Suchkategorie-Ebene, damit sichtbar wird, ob PMax neue Nachfrage erzeugt oder bestehende einsammelt.
Zusätzliches Budget geht gezielt in einzelne Nachfragequellen, und nur in die, die auf mehr Budget mit mehr Umsatz reagieren. Bei Silberthal ist der Spend so auf das 6,5-Fache gestiegen, der Conversion Value auf das 7,8-Fache und der ROAS um 20 Prozent. Voraussetzung ist Tracking, dem man diese Entscheidung zutrauen kann.
Jeden Werktag. Ein fester Account-Verantwortlicher plus Backup prüft Suchanfragen, Budgets, Gebotsziele, Feed- und Lagerstatus und dokumentiert jede Änderung. Größere Eingriffe laufen als geplante Tests mit Laufzeit und Abbruchkriterium. Monatliche Betreuung reicht in einem Konto, das täglich Geld ausgibt, nicht aus.
In fast allen Fällen zuerst eine solide Search- und Shopping-Basis. Performance Max lernt aus deinen Conversion-Daten; sind die dünn oder falsch gemessen, skaliert die Kampagne den Fehler mit. Sobald Tracking, Feed und Markenabgrenzung stehen, ist PMax ein starker Hebel für Sortimentsbreite und neue Zielgruppen.
Der CPC ist fast immer ein Symptom. Wir arbeiten an Anzeigenrelevanz, Suchanfragen-Hygiene, Landingpage-Passung und der Trennung von Marken- und generischer Nachfrage. Sinkt danach der Klickpreis, ist das ein Nebeneffekt. Wir wollen vor allem mehr Deckungsbeitrag je ausgegebenem Euro herausholen.
Ein monatliches Reporting, das erklärt, was sich verändert hat, warum, und welche Entscheidung daraus folgt, plus ein Live-Dashboard für den täglichen Blick. Die Kennzahlen stimmen wir vorab ab: in der Regel Umsatz, Conversion Value, ROAS oder KUR, Neukundenanteil und Deckungsbeitrag, mehr braucht es selten.