
Google Ads Betreuung
Search, Shopping, Performance Max und Demand Gen als ein System, an dem wir jeden Werktag arbeiten.




















Kampagnenlogik
Jede Kampagne bekommt eine klare Aufgabe im Entscheidungsprozess. Wir trennen Kaltstart von Wiederansprache, definieren pro Zielgruppe eine Botschaft und einen nächsten Schritt und sorgen dafür, dass Search und Shopping die Leute danach abholen.
Deshalb startet bei uns keine Video-Kampagne ohne passende Landingpage. Wo der Sprung vom Video auf eine generische Startseite führt, verpufft der Effekt, bei glow25 war die eigens gebaute Sale-Landingpage einer der drei entscheidenden Hebel.

Creative
Wir sind eine Google-Ads-Agentur und produzieren selbst keine Videos. Wir schreiben das Briefing, definieren Varianten und Testlogik und arbeiten mit deinem Team oder deiner Kreativagentur zusammen. Wir entscheiden, welches Motiv gegen welches antritt und woran wir es messen.
Für den Start reicht meist vorhandenes Material: Produktvideos, Social-Schnitte, User-Content. Produktionsbudget lohnt sich erst, wenn ein Format funktioniert.

Messung
Der Last Click taugt dafür nicht, er schreibt den Umsatz fast immer der Markensuche zu. Wir arbeiten deshalb mit Zeitreihen auf Kontoebene, mit Geo- oder On-/Off-Tests, wo das Budget das hergibt, und mit der Entwicklung der Markennachfrage als Frühindikator.
Effizienz und Wachstum dürfen dabei auseinanderlaufen. Bei glow25 fiel der ROAS bewusst um 13 Prozent, während Neukunden um 134 Prozent und Neukundenumsatz um 170 Prozent stiegen. Das war Absicht und kein Betriebsunfall.
+134 %
Neukunden, glow25
−13 %
ROAS, bewusst zugunsten neuer Kunden

Verzahnung
Nachfrage, die oben erzeugt wird, landet unten in der Suche, meist als Markensuche, manchmal als Kategoriesuche. Wenn diese beiden Bereiche im Konto nicht getrennt sind, sieht es hinterher so aus, als hätte die Marke den Umsatz gemacht und Demand Gen nur Geld gekostet.
Wir trennen deshalb vorher: eigene Kampagnen für Markennachfrage, eigene für generische Nachfrage, und ein Blick auf das Suchvolumen der Marke als Frühindikator. Dazu passende Zielgruppen-Listen, damit Search und Shopping die neu erzeugte Nachfrage nicht zum vollen Kaltpreis erneut einkaufen.
Auch der umgekehrte Fall gehört dazu: Wo Demand Gen nur Menschen erreicht, die ohnehin schon gekauft hätten, ist es teures Retargeting. Sichtbar wird das in der Neukundenquote, der ROAS verrät davon nichts.
Wir sagen dir vorab, ob die Voraussetzungen in deinem Konto dafür stimmen.


Search, Shopping, Performance Max und Demand Gen als ein System, an dem wir jeden Werktag arbeiten.

Merchant Center, Produktfeed und Shopping-Kampagnen aus einer Hand, das Feed-Management gleich mit dabei.

Der Zusatzkanal, eigens für Microsoft aufgesetzt, und eine klare Antwort darauf, ob er sich für dich rechnet.

Conversion-Tracking, Consent Mode v2, Server-Side und GA4, das Fundament, bevor Budget darauf skaliert.

Struktur, Suchanfragen, Feed, Tracking und Budget geprüft, am Ende steht eine priorisierte Roadmap.
Demand Gen ist Googles Kampagnentyp für YouTube, Shorts, Discover und Gmail. Ausgespielt wird nach Zielgruppen- und Interessensignalen statt nach Suchbegriff. Sinnvoll ist sie, wenn dein Produkt einen schnell erzählbaren Vorteil hat, das Tracking über den letzten Klick hinausreicht und Search und Shopping weitgehend ausgereizt sind.
Die Ausspielung wird nach Views oder Impressionen abgerechnet und ist pro Kontakt deutlich günstiger als ein Suchklick, was nichts über die Wirtschaftlichkeit sagt, weil die Kaufabsicht niedriger ist. Pauschale Tausenderpreise nennen wir nicht. Wir rechnen mit den Auktionsdaten aus deinem Konto.
Jede Kampagne bekommt eine Aufgabe im Entscheidungsprozess: Kaltstart und Wiederansprache getrennt, pro Zielgruppe eine Botschaft und ein nächster Schritt, und eine passende Landingpage statt der Startseite. Bei glow25 war genau diese eigens gebaute Sale-Page einer der drei entscheidenden Hebel.
Wir sind eine Google-Ads-Agentur und produzieren nicht selbst. Von uns kommen Briefing, Variantenlogik und Testdesign; produziert wird mit deinem Team oder deiner Kreativagentur. Für den Start reicht meist vorhandenes Material, Produktvideos, Social-Schnitte, User-Content. Produktionsbudget lohnt sich, sobald ein Format funktioniert.
Der Last Click taugt dafür nicht, er schreibt den Umsatz fast immer der Markensuche zu. Wir arbeiten mit Zeitreihen auf Kontoebene, Geo- oder On-/Off-Tests, wo das Budget es zulässt, und der Entwicklung der Markennachfrage als Frühindikator. Uns interessiert die Wirkung auf das Gesamtkonto, die einzelne Kampagnen-Zeile sagt dazu wenig.
Es gibt keine allgemeingültige Schwelle, aber ein verlässliches Signal: Wenn zusätzliches Budget in Search und Shopping nur noch den Klickpreis erhöht, statt mehr Umsatz zu bringen, ist der Punkt erreicht. Wichtiger als die Höhe ist, dass das Budget lange genug stabil bleibt, um eine Lernphase abzuschließen.