
Google Ads Betreuung
Search, Shopping, Performance Max und Demand Gen als ein System, an dem wir jeden Werktag arbeiten.




















Server-Side
Server-Side-Tracking bringt vor allem Stabilität. Beim klassischen Browser-Tracking entscheiden Adblocker, Tracking-Prevention der Browser und die Lebensdauer von Cookies mit, ob ein Kauf überhaupt ankommt. Beim serverseitigen Setup läuft die Übergabe über deine eigene Domain und Infrastruktur, die Datenlage wird dadurch vollständiger und deutlich weniger anfällig für Browser-Updates.
Umsonst ist das nicht: Server-Side kostet Aufbau und Betrieb. Wir empfehlen es, wenn fehlende Daten deine Entscheidungen verfälschen. Reicht für die Kontogröße ein gut aufgesetztes Browser-Tracking, raten wir ab.

Consent Mode v2
Consent Mode v2 überträgt den Einwilligungsstatus an Google, statt Tags einfach zu blockieren. Ohne Einwilligung werden nur anonyme Signale gesendet, aus denen Google die fehlenden Conversions modelliert. Für Werbung im EWR ist die Übergabe der beiden Parameter für Anzeigen und Personalisierung Voraussetzung dafür, dass Zielgruppen- und Remarketing-Funktionen weiterlaufen.
Die Umsetzung gehört technisch zwischen Consent-Tool, Tag Manager und Shop. Die rechtliche Bewertung deiner Einwilligungslösung gehört zu deinem Datenschutzberater, wir setzen um, was dort entschieden wurde, und sagen, was es für die Messbarkeit bedeutet.

Reporting
Dafür brauchst du deutlich weniger Kennzahlen, als die meisten Dashboards zeigen. Meist sind es Umsatz und Conversion Value, ROAS oder KUR gegen ein Ziel aus dem Deckungsbeitrag, Neukundenanteil und Neukundenwert sowie die Entwicklung je Markt und je Sortimentssegment.
Gutes Tracking macht dabei Dinge sichtbar, die vorher nur Vermutung waren. Bei TEVEO war das die Grundlage für den Aufbau von zehn internationalen Märkten: Frankreich, die Niederlande und die Schweiz liefern heute rund ein Drittel des Conversion Values.
10
internationale Märkte, TEVEO
≈ 1/3
des Conversion Values aus FR, NL und CH
Wir beziffern die Lücke zwischen Werbekonto und Shop-Backend und sagen dir, was sie verursacht.


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Merchant Center, Produktfeed und Shopping-Kampagnen aus einer Hand, das Feed-Management gleich mit dabei.

Neue Nachfrage auf YouTube, Shorts, Discover und Gmail aufbauen und ihren Beitrag im restlichen Konto mitmessen.

Der Zusatzkanal, eigens für Microsoft aufgesetzt, und eine klare Antwort darauf, ob er sich für dich rechnet.

Struktur, Suchanfragen, Feed, Tracking und Budget geprüft, am Ende steht eine priorisierte Roadmap.
Weil beide anders zählen: Google Ads datiert eine Conversion auf den Klickzeitpunkt zurück, dein Shop zählt am Bestelltag. Dazu kommen Stornos, Retouren, doppelt ausgelöste Bestellbestätigungen und fehlende Einwilligungen. Eine Abweichung ist normal, ein Problem wird sie erst, wenn niemand ihre Größe kennt.
Vollständigere und stabilere Daten. Beim Browser-Tracking entscheiden Adblocker, die Tracking-Prevention der Browser und die Lebensdauer von Cookies mit, ob ein Kauf überhaupt ankommt; serverseitig läuft die Übergabe über deine eigene Domain und Infrastruktur. Das kostet Aufbau und Betrieb, deshalb empfehlen wir es nur, wenn fehlende Daten deine Entscheidungen verfälschen.
Technisch: Einwilligungsstatus über Consent-Tool und Tag Manager an Google übergeben, inklusive der beiden Parameter für Anzeigen und Personalisierung, damit Zielgruppen- und Remarketing-Funktionen weiterlaufen. Die rechtliche Bewertung deiner Einwilligungslösung gehört zu deinem Datenschutzberater, wir setzen um und erklären die Folgen für die Messbarkeit.
Enhanced Conversions übergeben gehashte Kundendaten wie die E-Mail-Adresse aus dem Bestellabschluss, damit Google Käufe zuordnen kann, die über Cookies verloren gehen. Für Shops mit Login oder Checkout-Daten sind sie meist der wirksamste einzelne Schritt zu vollständigeren Conversion-Daten, Einwilligung vorausgesetzt.
Die Bestandsaufnahme dauert wenige Tage. Ein Standard-Setup auf gängigen Shop-Systemen steht meist innerhalb von zwei bis vier Wochen, abhängig davon, wie schnell Entwicklung und Consent-Tool auf deiner Seite verfügbar sind. Server-Side-Tagging und mehrsprachige Mehrmarkt-Setups brauchen entsprechend länger, weil jede Sprache und jedes Land eigene Conversion-Definitionen und eigene Prüfungen bekommen.
Mit dem Google-Stack: Google Tag Manager, GA4, Google Ads Conversion-Tracking, bei Bedarf serverseitiges Tagging und BigQuery für Auswertungen, die GA4 nicht hergibt. Vorhandene Tracking- oder BI-Tools binden wir ein. Ein Toolwechsel löst das eigentliche Problem nur selten.
Ein Live-Dashboard für den täglichen Blick und ein monatliches Reporting, das erklärt, was sich verändert hat und welche Entscheidung daraus folgt. Die Kennzahlen stimmen wir vorher ab: meist Umsatz, Conversion Value, ROAS oder KUR, Neukundenanteil und Entwicklung je Markt und Sortimentssegment.