
Google Ads Betreuung
Search, Shopping, Performance Max und Demand Gen als ein System, an dem wir jeden Werktag arbeiten.




















Feed-Management
Wir fangen bei den Titeln an, weil sie den größten Einfluss darauf haben, für welche Suchanfragen ein Produkt ausgespielt wird: Marke, Produkttyp, wichtige Attribute wie Größe, Farbe, Material oder Kompatibilität, in der Reihenfolge, in der Menschen suchen. Wie dein PIM sie sortiert, spielt dafür keine Rolle.
Danach kümmern wir uns um Produkttyp- und Google-Kategorie-Zuordnung, GTIN- und MPN-Abdeckung, Bildqualität, Versand- und Verfügbarkeitsdaten sowie Custom Labels für Marge, Lagerreichweite, Saison und Bestseller-Status. Mit diesen Labels steuern wir später die Kampagnen.

Multiple Feed
Neben Feed-Management und Shopping-Ausspielung auf höchstem Niveau haben wir eigene Ansätze entwickelt, um Shopping darüber hinaus zu skalieren. Der weitreichendste davon ist das Multiple-Feed-Setup: Dasselbe Sortiment geht über mehrere, unterschiedlich aufgebaute Produktfeeds in die Auktion.
Damit lässt sich die Grenze umgehen, an die jeder große Shop irgendwann stößt. Das Suchvolumen einer Kategorie ist endlich, und ein einzelner Feed erreicht davon nur den Ausschnitt, den seine Titel und Attribute abdecken. Mehrere Feeds decken mehr davon ab, ohne dass dafür ein zweites Sortiment nötig wäre.

Merchant Center
Ablehnungen haben meistens einen von drei Gründen: Preis oder Verfügbarkeit im Feed weichen von der Produktseite ab, Pflichtangaben wie GTIN oder Versandkosten fehlen, oder eine Richtlinie greift — Gesundheitsaussagen, Bildvorgaben, unklare Rückgabebedingungen. Laut sind sie dabei nie. Sie verkleinern still die Zahl der ausspielbaren Produkte.
Wir überwachen den Merchant-Center-Status als festen Teil der täglichen Kontrolle und priorisieren nach Umsatzwirkung: zuerst die abgelehnten Bestseller, dann der Long Tail. Wiederkehrende Ursachen beheben wir direkt im Shop-System, dort, wo sie entstehen.

Sortimentssteuerung
Nicht jedes Produkt verdient dasselbe Gebot. Bestseller mit guter Marge, saisonale Ware, Restbestände, Neuheiten und margenschwache Volumenartikel brauchen unterschiedliche Ziele, und genau diese Trennung machen die Custom Labels aus dem Feed in der Kampagne möglich.
Wie weit das trägt, zeigt solago: aus zwei Konten in einem Markt wurden sechs Konten in vier Ländern, der Shop-Umsatz stieg um 144 Prozent, die Bestellungen um 154 Prozent. Am Tag eines Produktlaunches lag der Conversion-Wert beim Sechs- bis Siebenfachen eines Normaltags.
+144 %
Shop-Umsatz YoY, solago
1 → 4
Märkte in zwölf Monaten

Kanal-Zusammenspiel
Performance Max nutzt denselben Produktfeed und spielt Shopping-Anzeigen mit aus, deshalb konkurrieren beide um dieselben Auktionen, wenn man sie nebeneinander laufen lässt, ohne die Priorität zu klären. Wir legen fest, welcher Kampagnentyp welches Feed-Segment führt, und trennen Marken- von generischer Nachfrage.
Am Ende ist das eine Frage des Sortiments: Welche Produkte brauchen enge Kontrolle, welche profitieren von Googles Signalbreite? Die Antwort ändert sich mit Saison und Lagerlage, deshalb klären wir sie in der laufenden Steuerung immer wieder neu.
Wir schauen uns Merchant Center, Feed und Shopping-Struktur an und sagen dir, wie viel Sortiment gerade unsichtbar bleibt.


Search, Shopping, Performance Max und Demand Gen als ein System, an dem wir jeden Werktag arbeiten.

Neue Nachfrage auf YouTube, Shorts, Discover und Gmail aufbauen und ihren Beitrag im restlichen Konto mitmessen.

Der Zusatzkanal, eigens für Microsoft aufgesetzt, und eine klare Antwort darauf, ob er sich für dich rechnet.

Conversion-Tracking, Consent Mode v2, Server-Side und GA4, das Fundament, bevor Budget darauf skaliert.

Struktur, Suchanfragen, Feed, Tracking und Budget geprüft, am Ende steht eine priorisierte Roadmap.
Eine Shopping-Agentur arbeitet neben Geboten und Anzeigentexten vor allem am Produktdatenfeed. Denn der Feed entscheidet, für welche Suchanfragen ein Produkt überhaupt infrage kommt; die Kampagne kann diese Auswahl danach nur noch gewichten. Wer Feed und Kampagne trennt, optimiert deshalb an der falschen Stelle.
Zuerst Titel: Marke, Produkttyp und wichtige Attribute in der Reihenfolge, in der Menschen suchen. Dann Kategorien und Produkttypen, GTIN- und MPN-Abdeckung, Bilder, Versand- und Verfügbarkeitsdaten. Zuletzt Custom Labels für Marge, Lagerreichweite, Saison und Bestseller-Status, mit ihnen steuern wir später die Kampagnen.
Typischerweise weil Preis oder Verfügbarkeit im Feed von der Produktseite abweichen, Pflichtangaben wie GTIN oder Versandkosten fehlen, oder eine Richtlinie greift. Ablehnungen melden sich nicht laut, sie verkleinern still dein ausspielbares Sortiment. Wir prüfen den Status täglich und priorisieren nach Umsatzwirkung.
Mit einem gepflegten Feed, getrennten Kampagnen für Marken- und generische Nachfrage und Zielwerten, die aus dem Deckungsbeitrag kommen. Danach segmentierst du über Custom Labels, statt alle Produkte in einem Topf zu steuern. Ohne belastbares Conversion-Tracking skaliert jede Shopping-Kampagne vor allem den Messfehler.
Der Shop-Export reicht, solange Sortiment und Regeln einfach bleiben. Sobald Titel umgebaut, Kategorien gemappt, Labels berechnet oder mehrere Länder und Sprachen versorgt werden müssen, spart ein Feed-Tool mehr Zeit, als es kostet. Wir arbeiten mit beidem und entscheiden nach Sortimentsgröße und Shop-System.
Performance Max nutzt denselben Produktfeed und spielt Shopping-Anzeigen mit aus. Ohne geklärte Priorität konkurrieren beide um dieselben Auktionen. Wir legen fest, welcher Kampagnentyp welches Feed-Segment führt, und trennen Marken- von generischer Nachfrage, diese Aufteilung ändert sich mit Saison und Lagerlage.
Sortimentsgröße ist keine Grenze, Regelwerke und Labels arbeiten unabhängig von der Zahl der Artikel. Für unsere Kunden verwalten wir jährlich über 100 Millionen Euro Werbebudget, darunter Shops mit sechsstelligen Artikelzahlen. Worauf es ankommt, ist die Qualität der Quelldaten aus deinem Shop.