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Offener Büroloft bei Touchpoint mit Arbeitsplätzen, Küchenzeile und viel Grün.

Feed-Management

So arbeiten wir am Produkt­datenfeed

Wir fangen bei den Titeln an, weil sie den größten Einfluss darauf haben, für welche Suchanfragen ein Produkt ausgespielt wird: Marke, Produkttyp, wichtige Attribute wie Größe, Farbe, Material oder Kompatibilität, in der Reihenfolge, in der Menschen suchen. Wie dein PIM sie sortiert, spielt dafür keine Rolle.

Danach kümmern wir uns um Produkttyp- und Google-Kategorie-Zuordnung, GTIN- und MPN-Abdeckung, Bildqualität, Versand- und Verfügbarkeitsdaten sowie Custom Labels für Marge, Lagerreichweite, Saison und Bestseller-Status. Mit diesen Labels steuern wir später die Kampagnen.

Kollegin präsentiert vor der Leinwand im Touchpoint-Workshop.

Multiple Feed

Mehr Sichtbarkeit über mehrere Feeds

Neben Feed-Management und Shopping-Ausspielung auf höchstem Niveau haben wir eigene Ansätze entwickelt, um Shopping darüber hinaus zu skalieren. Der weitreichendste davon ist das Multiple-Feed-Setup: Dasselbe Sortiment geht über mehrere, unterschiedlich aufgebaute Produktfeeds in die Auktion.

Damit lässt sich die Grenze umgehen, an die jeder große Shop irgendwann stößt. Das Suchvolumen einer Kategorie ist endlich, und ein einzelner Feed erreicht davon nur den Ausschnitt, den seine Titel und Attribute abdecken. Mehrere Feeds decken mehr davon ab, ohne dass dafür ein zweites Sortiment nötig wäre.

Das Touchpoint-Team im Workshop-Raum an langen Tischen mit Laptops, Bürohund im Vordergrund.

Merchant Center

Wenn Produkte abgelehnt werden

Ablehnungen haben meistens einen von drei Gründen: Preis oder Verfügbarkeit im Feed weichen von der Produktseite ab, Pflichtangaben wie GTIN oder Versandkosten fehlen, oder eine Richtlinie greift — Gesundheitsaussagen, Bildvorgaben, unklare Rückgabebedingungen. Laut sind sie dabei nie. Sie verkleinern still die Zahl der ausspielbaren Produkte.

Wir überwachen den Merchant-Center-Status als festen Teil der täglichen Kontrolle und priorisieren nach Umsatzwirkung: zuerst die abgelehnten Bestseller, dann der Long Tail. Wiederkehrende Ursachen beheben wir direkt im Shop-System, dort, wo sie entstehen.

Zwei Kollegen im Gespräch am Touchpoint-Stand vor der Claim-Wand mit Kundenlogos.

Sortimentssteuerung

Budget über ein großes Sortiment

Nicht jedes Produkt verdient dasselbe Gebot. Bestseller mit guter Marge, saisonale Ware, Restbestände, Neuheiten und margenschwache Volumenartikel brauchen unterschiedliche Ziele, und genau diese Trennung machen die Custom Labels aus dem Feed in der Kampagne möglich.

Wie weit das trägt, zeigt solago: aus zwei Konten in einem Markt wurden sechs Konten in vier Ländern, der Shop-Umsatz stieg um 144 Prozent, die Bestellungen um 154 Prozent. Am Tag eines Produktlaunches lag der Conversion-Wert beim Sechs- bis Siebenfachen eines Normaltags.

+144 %

Shop-Umsatz YoY, solago

1 → 4

Märkte in zwölf Monaten

Case Study solago
Der Touchpoint-Messestand mit den Themen Google Ads, Paid Social und AI Tracking.

Kanal-Zusammenspiel

Shopping und Performance Max

Performance Max nutzt denselben Produktfeed und spielt Shopping-Anzeigen mit aus, deshalb konkurrieren beide um dieselben Auktionen, wenn man sie nebeneinander laufen lässt, ohne die Priorität zu klären. Wir legen fest, welcher Kampagnentyp welches Feed-Segment führt, und trennen Marken- von generischer Nachfrage.

Am Ende ist das eine Frage des Sortiments: Welche Produkte brauchen enge Kontrolle, welche profitieren von Googles Signalbreite? Die Antwort ändert sich mit Saison und Lagerlage, deshalb klären wir sie in der laufenden Steuerung immer wieder neu.

Was sagen Kund:innen zu Feed und Setup?

“Simon, Morten und das Team leisten großartige Arbeit bei der Optimierung unseres Google-Ads-Setups: Konto- und Kampagnenstruktur, Feed-Optimierung, Analytics, Tracking und mehr. Sie sind extrem kompetent, gewissenhaft, zuverlässig und nehmen jede Herausforderung an. Mit unseren begrenzten internen Ressourcen ist Touchpoint der beste Partner, den wir uns vorstellen können!”
Michael WickeHead of Performance Marketing, waterdrop®
“Touchpoint ist eine top Google Ads-Agentur, mit der ich seit über einem Jahr zusammenarbeite und äußerst zufrieden bin.”
Lennart RondiInhaber, rondimedia
“Touchpoint ist für uns genau der richtige Partner: Immer flexibel, so dass wir in unserem dynamischen eCom Umfeld schnell reagieren können.”
Stella IennaKICKZ.com GmbH
“Touchpoint begleitet uns seit mittlerweile über einem Jahr im Bereich Google Ads. Dabei sind sowohl Reportings als auch Kommunikation sehr professionell.”
Simon KöstlerSTUR
“Die Expertise von Lasse und Simon haben zu Optimierungen in unserem Account geführt.”
Yousif BunniTeam Lead Performance Marketing, BLACKROLL AG
“Wir arbeiten mittlerweile seit 1,5 Jahren mit Touchpoint zusammen und sind sehr zufrieden.”
Lisa Friedhoffbuah
“Zusammenarbeit und Kommunikation sind spitze. Wissen und Initiativen am Puls der Zeit - top!”
Felix RölleckeMitgründer, vetevo
“Touchpoint hat das Management unseres Google-Accounts vor ca. 10 Monaten übernommen und seit dem massiv an der Skalierung des Accounts, Realisierung der Profit-Ziele und Optimierung der Account-Architektur gearbeitet. Touchpoint ist immer an der Forefront der Google Ads Innovationen und hat Kontakte zu Google, die es ermöglichen, den Account über das normale Maß hinaus zu optimieren. Die Zusammenarbeit mit dem Team ist sympathisch und zuverlässig - wir sind happy mit unserer Entscheidung für TP!”
Christoph RaheCEO, NewShades
“Simon und Marc haben uns extrem geholfen bei unseren Google Ads. Erst haben sie unseren Account aufgebaut und dann an einen neuen Mitarbeiter von uns übergeben. Sie stehen uns immer bei Seite wenn wir Fragen haben und glänzen mit ihrer Expertise im Bereich Google Ads, haben aber auch immer den Blick fürs gesamtwirtschaftliche und Synergien zwischen einzelnen Performance Kanälen. Ich bin begeistert. :-) Vielen Dank für Alles!”
Arne ReinhardtLead Performance Marketing, SNOCKS

Wie gut ist dein Feed wirklich?

Wir schauen uns Merchant Center, Feed und Shopping-Struktur an und sagen dir, wie viel Sortiment gerade unsichtbar bleibt.

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NewShades-Thermovorhang vor einem Fenster im Detail.

Häufige Fragen

Eine Shopping-Agentur arbeitet neben Geboten und Anzeigentexten vor allem am Produktdatenfeed. Denn der Feed entscheidet, für welche Suchanfragen ein Produkt überhaupt infrage kommt; die Kampagne kann diese Auswahl danach nur noch gewichten. Wer Feed und Kampagne trennt, optimiert deshalb an der falschen Stelle.

Zuerst Titel: Marke, Produkttyp und wichtige Attribute in der Reihenfolge, in der Menschen suchen. Dann Kategorien und Produkttypen, GTIN- und MPN-Abdeckung, Bilder, Versand- und Verfügbarkeitsdaten. Zuletzt Custom Labels für Marge, Lagerreichweite, Saison und Bestseller-Status, mit ihnen steuern wir später die Kampagnen.

Typischerweise weil Preis oder Verfügbarkeit im Feed von der Produktseite abweichen, Pflichtangaben wie GTIN oder Versandkosten fehlen, oder eine Richtlinie greift. Ablehnungen melden sich nicht laut, sie verkleinern still dein ausspielbares Sortiment. Wir prüfen den Status täglich und priorisieren nach Umsatzwirkung.

Mit einem gepflegten Feed, getrennten Kampagnen für Marken- und generische Nachfrage und Zielwerten, die aus dem Deckungsbeitrag kommen. Danach segmentierst du über Custom Labels, statt alle Produkte in einem Topf zu steuern. Ohne belastbares Conversion-Tracking skaliert jede Shopping-Kampagne vor allem den Messfehler.

Der Shop-Export reicht, solange Sortiment und Regeln einfach bleiben. Sobald Titel umgebaut, Kategorien gemappt, Labels berechnet oder mehrere Länder und Sprachen versorgt werden müssen, spart ein Feed-Tool mehr Zeit, als es kostet. Wir arbeiten mit beidem und entscheiden nach Sortimentsgröße und Shop-System.

Performance Max nutzt denselben Produktfeed und spielt Shopping-Anzeigen mit aus. Ohne geklärte Priorität konkurrieren beide um dieselben Auktionen. Wir legen fest, welcher Kampagnentyp welches Feed-Segment führt, und trennen Marken- von generischer Nachfrage, diese Aufteilung ändert sich mit Saison und Lagerlage.

Sortimentsgröße ist keine Grenze, Regelwerke und Labels arbeiten unabhängig von der Zahl der Artikel. Für unsere Kunden verwalten wir jährlich über 100 Millionen Euro Werbebudget, darunter Shops mit sechsstelligen Artikelzahlen. Worauf es ankommt, ist die Qualität der Quelldaten aus deinem Shop.